Erich Heinemann
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Erich Heinemann (* 23. Januar 1929; † 26. Juli 2002) war Gründungsmitglied der Karl-May-Gesellschaft.
Er stand als Schüler im Briefkontakt zu Klara May und E. A. Schmid. Von Karl Mays Friedensgedanken und seinem Buch "Mein Leben und Streben" war er stark beeindruckt. Nach mittlerer Reife begann er eine Kaufmannslehre und begann eine Verwaltungslaufbahn. Er war Mitbegründer der Literaturzeitschrift "die horen" (1955) und Vorstandsmitglied der Karl-May-Gesellschaft (1969).
Er war auch Autor mehrerer Jugendbücher, Erzählungen, zeitgeschichtlicher Schriften und Reisefeuilletons, Mitarbeiter an Zeitschriften, Herausgeber.
[Bearbeiten] Veröffentlichungen
- Am Fluß der toten Indianer
- Gut gemacht Winnetou
- Ritt durch die Wüste
- Robys Abenteuer in Afrika
- Roby sucht das Abenteuer
- Roby als Schatztaucher
- Noch tausend Meilen bis Nevada
- Verrat am Apachenpass. Historische Erzählung aus dem amerikanischen Westen
- Da kam ein stolzer Reiter. Jugendjahre in Hildesheim. 1942-1945
- Eine Gesellschaft für Karl May
- Dreißig Jahre Karl-May-Gesellschaft
[Bearbeiten] Literatur
- Dieter Sudhoff (Hrsg.): Erich Heinemann. In: Die blaue Schlange. Karl-May-Verlag Bamberg–Radebeul 2004.
[Bearbeiten] Weblinks
- Eintrag im Literaturatlas (mit Bild).