Der Pflaumendieb

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Handelnde Personen in
Der Pflaumendieb

Viktor Friedrich von Anhalt-Bernburg
Anna Luise von Anhalt-Dessau
Leopold I. von Anhalt-Dessau
Luise von Anhalt-Dessau
Moritz von Anhalt-Dessau
Anna
Feldwebel Franke
Frau Franke
Korporal Franke
Fritsche
Emma von Glachau
Amtmann Grunert
Arthur von Hellbach
Hiller
Pater Provinzial
Baron von Wehlen
nur erwähnt werden:
Graf von Brühl
Graf von Glachau
Graf von Hellbach
Baron von Sanden
Eugen von Savoyen


Handlungsorte

Dessau
Leinefeld

Die Erzählung Der Pflaumendieb wurde 1875 erstmals unter dem Titel Ein Stücklein vom alten Dessauer - Humoreske von Karl May im Deutschen Familienblatt veröffentlicht.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Inhalt

Fürst Leopold ist als einfacher Soldaten-Werber verkleidet unterwegs und erfährt in einer Dorfwirtschaft, dass der österreichische Oberleutnant Arthur von Hellbach sich nach Dessau geflüchtet hat, um sich den Nachstellungen der Erben seines Vaters durch eine Gruppe von Jesuiten zu entziehen. Bei einem Dorfpfarrer lernt der Fürst Emma, die Tochter des verstorbenen Grafen von Glachau, kennen, die sich hier als Dienstmädchen ausgibt, um einer Zwangsverlobung zu entgehen. Leopold engagiert sie als Gesellschafterin für seine Gattin Anna Luise. Hellbach, den er nicht kennt, rekrutiert er mit Gewalt als Soldaten. Vom Vater des Korporals Franke erfährt er, dass der Amtmann Grunert Unterschlagungen begeht und sich bei den Rekrutierungen bestechen lässt und stattet ihm als Feldwebel verkleidet einen Besuch ab. Als angeblicher Pflaumendieb arretiert, gibt er sich schließlich zu erkennen, lässt Grunert verhaften und setzt Franke als neuen Amtmann ein. Auch sorgt er dafür, dass Hellbach und Emma ihre Verfolger los werden und heiraten können.

[Bearbeiten] Buchausgaben

In den Gesammelten Werken ist der Text – bearbeitet – in Band 42 Der alte Dessauer zu finden.

Aktuelle Ausgaben => siehe Bücherdatenbank.

[Bearbeiten] Literatur

Informationen zu Figuren in Karl Mays Werken finden Sie im Karl May Figurenlexikon.
Die zweite Auflage dieses Werkes finden Sie auch online auf den Seiten der KMG.

[Bearbeiten] Weblinks